Bahnhofstoiletten

Regelmäßig kommt die Frage nach den Bahnhofstoiletten, in der letzten Sitzung des Gemeinderats  am 06.03.2018 vom Gemeinderat Wolfgang Marchner (Bürger für Tutzing): Wie steht es um die nicht benutzbaren Bahnhofstoiletten und das Erscheinungsbild des Bahnhofs an sich? Mehrfach hatten wir das Thema schon hier auf der Homepage.

Die Bernrieder machen es uns vor: Die König-Ludwig-Strecke mit ihren unbedingt erhaltenswerten Bahnhöfen ist jetzt aus Sicht niederländischer Eisenbahnfans und König-Ludwig-Verehrer wieder um ein Stück attraktiver geworden!

Gehört es doch zum Bürgermeister-Anforderungsprofil: Blick in die Nachbargemeinden im Sinne von Best Practice! Auf deutsch: Was können wir von den Nachbarn lernen?

Der Possenhofener Bahnhof ist gerettet, der Bernrieder Bahnhof gerettet, der Feldafinger Bahnhof gerettet! Wir sind umgeben von geretteten Bahnhöfen.

Jetzt fehlt nur noch der Tutzinger Bahnhof. Wie steht es denn um diesen, nachdem die Wahl gewonnen und die Geheimnisse endlich offengelegt werden können? Was ist der Inhalt der „laufenden Gespräche“?

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Einige Gedanken zu “Bahnhofstoiletten

  1. Hubertus Fulczyk

    Das ist ja ein interessanter Beitrag.
    Die Tutzinger Liste hat doch selbst einen Gemeinderat an Bord. Dieser Rat wäre gut beraten, sich mal mit seinen Ratskollegen zu beraten, welchen Rat sie der ehemaligen Gemeinderätin geben sollten, den Gesamtgemeinderat als nunmehr Bürgermeisterin darüber zu informieren, was mit dem Bahnhof nun eigentlich los sei. Sowohl die Berichterstattung in der Presse als auch in den örtlichen Plattformen behandeln den Bahnhof. Es entsteht der Eindruck, hier weiß niemand Bescheid und man versteht nur noch Bahnhof! Vor lauter Bahnhof geraten übrigens die Toiletten an der Brahmspromenade (Schloss bis Freibad im Norden) in Vergessenheit. Ein toller Ort, der sich so um Gäste und heimische Spaziergänger kümmert.

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