Mit dem ISEK haben wir die Ortsentwicklung angestoßen – jetzt wollen wir den Gemeinderat durch eine moderne Arbeitsstruktur leistungsfähiger machen
In der Informationsveranstaltung im Kulturtheater am 10.02.2026 diskutierten die beiden Spitzenkandidaten unseres unabhängigen Bürgervereins Tutzinger Liste e.V., die Gemeinderätin Barbara Doll (Listenplatz 1) und der Gemeinderat Dr. Wolfgang Behrens-Ramberg (Listenplatz 2), welche Defizite sie in der Gemeinderatsarbeit wahrnehmen. Und sie präsentierten Vorschläge, die sie dem Tutzinger Gemeinderat für eine verbesserte Ratsarbeit unterbreiten werden. Denn in den Sachthemen herrscht mehr oder weniger Übereinstimmung im Tutzinger Gemeinderat, nämlich über das, „WAS“ für ein noch besseres Tutzing nötig ist. Wir meinen hingegen, dass das „WIE“ den Schlüssel zur Lösung vieler unserer Probleme darstellt. Und deshalb möchten wir nach Erstellung des ISEK – bei dem unter Bürgerbeteiligung die kommunalen Ziele bis 2040 festgelegt wurden – in der nächsten Wahlperiode neben den wichtigen Sachthemen unseren Arbeitsfokus auch auf die Modernisierung der Arbeitsstrukturen im Gemeinderat legen. Konkret streben wir damit bessere kommunale Arbeitsergebnisse und eine hohe Zielerreichung des ISEK an.
Die Moderation des Abends übernahm unsere Schatzmeisterin und Pressesprecherin Lucie Vorlíčková. Am Ende der Diskussion legten die beiden Spitzenkandidaten ihre jeweiligen Kernkompetenzen und Arbeitsziele in den Bereichen Landwirtschaft, Ernährung und Pflege sowie Gemeindefinanzen, Gewerbe und ISEK für Tutzing dar. Sie werden in ihrer Arbeit unterstützt von vielen engagierten Bürgern und Kandidaten, die sich ehrenamtlich in unserem unabhängigen Bürgerverein engagieren. So äußerten sich drei weitere Kandidaten zu ihren Arbeitszielen: Thorsten Kerbs (Listenplatz 3) gab einen Input zum Thema Energie, Michael Schubert (Listenplatz 5) zur Digitalisierung und Fabian Waidacher (Listenplatz 8) zum Bereich Jugend/Familie.
Am Ende der Veranstaltung überreichte Lucie Vorlíčková Blumen an Barbara Doll und einen „guten Roten“ an Wolfgang Behrens-Ramberg: „Wir möchten uns ganz herzlich für Eure immense Arbeit im Gemeinderat bedanken. Ich persönlich empfehle allen, Euch aus drei guten Gründen jeweils drei Stimmen zu geben: Ihr habt zupackende Hände, einen klaren Kopf mit gesundem Menschenverstand und das Wichtigste überhaupt: ein warmes Herz“. Dieser Einschätzung konnten sich dem großem Schlussapplaus nach zu urteilen die Besucher im Saal wohl anschließen.
Wer Interesse am Inhalt des Informationsabends hat, findet unseren zusammenfassenden Bericht veröffentlicht auf vorort.news.
Einen inhaltlichen Überblick von der Veranstaltung vermittelt auch die nachstehende Bilderstrecke:

Infoabend zur Kommunalwahl: Die Spitzenkandidaten Barbara Doll und Wolfgang Behrens-Ramberg stellten neben Sachthemen das nächste übergeordnete Ziel vor: Nach mehr Transparenz in Ratssitzungen seit 2014 („Ortspolitik laufend frisch“), dem Anstoß der Ortsentwicklung in 2020 (ISEK und Leitziele ) soll nun der Gemeinderat durch moderne Arbeitsstrukturen leistungsfähiger werden („Frische Arbeitsstrukturen im Gemeinderat“). Schatzmeisterin Lucie Vorlíčková moderierte die Diskussion. Konkret streben wir mit dieser Initiative bessere kommunale Arbeitsergebnisse und eine hohe Zielerreichung des ISEK an.

Gemeinderat Dr. Wolfgang Behrens-Ramberg sorgt mit seiner Veröffentlichung „Ortspolitik laufend frisch“ seit 2014 regelmäßig für Transparenz und wertvolle Dokumentation aus allen öffentlichen Rats- und Ausschusssitzungen . Im Gespräch erörterte er die Notwendigkeit höherer Gewerbesteuereinnahmen für die Finanzierung der anstehenden gemeindlichen Investitionen. © Den Leseservice für Interessierte an der Gemeinderatsarbeit finden Sie hier:
https://www.tutzinger-liste.de/blog/category/wolfgang-behrens-ramberg/

Gemeinderätin Barbara Doll (Listenplatz 1) und Gemeinderat Dr. Wolfgang Behrens-Ramberg (Listenplatz 2) hier entspannt zum Ende der Veranstaltung. Beide sind die Spitzenkandidaten der Tutzinger Liste für Tutzing!

Michael Schubert sprach zum Arbeitsfeld Digitalisierung. Die digitale Aufbereitung und der Austausch von Informationen ist ein zentraler Hebel, um die bestehende Strukturen in der Ratsarbeit zu modernisieren, Zusammenarbeit zu verbessern und Prozesse zu beschleunigen. Geeignete digitale Werkzeuge sind verfügbar, kostengünstig und schnell implementierbar – ein praxistaugliches Tool prüft die Tutzinger Liste derzeit aktiv für einen ersten Vorschlag an den Gemeinderat.

Thorsten Kerbs sprach zum Arbeitsfeld Kommunikation. Um den Unterschied zwischen zielführender und schädlicher Gesprächsführung im Gemeinderat zu veranschaulichen, entwarf er für Barbara Doll, Lucie Vorlíčková und Wolfgang Behrens-Ramberg auf der Bühne ein Rollenspiel, in dem sie die bisherige Form der Gesprächsführung der angestrebten gegenüberstellten. Das Publikum reagierte unmittelbar und bestätigte anschließend, dass die Unterschiede deutlich und die Verbesserungen augenscheinlich waren.

Fabian Waidacher (re. im Bild) im Gespräch mit Hansjörg Behrens-Ramberg im Austausch zu einem besseren Angebot für Jugendliche in Tutzing.

Gemeinderätin Barbara Doll beantwortete viele Fragen der Besucher, so auch zu ihrem Engagement in der Pflegekonferenz Starnberg und zur Entwicklung des Ortsteils Traubing.

Gute Gespräche bei guter Brotzeit gab es im Anschluss an die moderierte Diskussion – denn Ortspolitik lebt vom miteinander reden, zuhören und dann anpacken.
Bitte informieren Sie sich über unsere bisherige Arbeit und verfolgen Sie unsere Initiativen im Liveticker auf unserer Homepage:
https://www.tutzinger-liste.de/ueber-uns/was-wir-tun/