Lena Kerbs, 22, stellt fest, dass Kinder und Jugendliche in Deutschland eine Minderheit ohne Wahlrecht darstellen.
In einer demografisch alternden Gesellschaft, in der die Zahl der Rentner stetig zunimmt, werden die Interessen
junger Menschen politisch oft in den Hintergrund gedrängt.
Kerbs argumentiert, dass alle politischen Entscheidungen, insbesondere auf kommunaler Ebene im Gemeinderat,
direkte Auswirkungen auf zukünftige Generationen haben.
Beispiele sind Investitionen in die Infrastruktur, wie die Wahl zwischen einem Seniorentreff und einem Jugendzentrum
oder die Priorisierung des öffentlichen Nahverkehrs gegenüber dem motorisierten Individualverkehr.
Da Deutschlands wichtigste Ressource die Kreativität und der Geist der nachfolgenden Generationen sind,
plädiert sie dafür, jede Entscheidung generationsübergreifend zu denken und zu treffen und die Belange
der Jugend konsequent mitzudenken.
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Titelbild: shutterstock – GBF