Ernst Heinrich Thomsen starb am 2. Juli in seinem Haus in der Neustätterstraße.

Geboren 1931 in Glücksburg in Schleswig-Holstein, gehörte er zu jener Architektengeneration, die in den 60/70er Jahren oft ganzen Ortsteilen ein neues Gesicht gaben und keine Herausforderung scheuten.

Sein Erfolg als Architekt ist in Tutzing gut nachzuvollziehen, denn viele private und öffentliche Bauten tragen seine Handschrift, auch das Würmseestadion und der Tennisclub.

Daneben lebte er sein Malerleben: Er studierte dazu in Düsseldorf, Heidelberg, München und Worpswede Malerei.

Fast 30 Jahren war er Mitglied der Künstlervereinigung „Die Roseninsel“ und ab 1990 verantwortete er ehrenamtlich über 18 Jahre die Ausstellungen im Tutzinger Rathaus.

Immer waren, wohin es ihn auch zog, Pinsel und Farben seine Begleiter und mit Leidenschaft malte er von der See bis zu den Alpen Landschafts-Aquarelle in kräftigen Farben.

Letztmals waren einig seiner Werke 2010 im Rathaus zu sehen.

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