Wie zuletzt aus der Sitzung des Umwelt-, Energie- und Verkehrsausschuss am 31.05.2016 berichtet, ist die Entwicklung des Hochwasserschutzes in Traubing unter Einbeziehung des Langen Weihers ein sehr schwieriges Thema, weil sich die Gemeinde Tutzing bislang mit sehr hohen Anforderungen des Wasserwirtschaftsamts in Weilheim konfontiert sah. Nun scheint mit einem Personalwechsel im Wasserwirtschaftsamt Bewegung in die Sache zu kommen. Der für Tutzing zuständige Redakteur des Starnberger Merkur, Thomas Lochte, berichtet in der Ausgabe vom 19.10.2016 ausführlich darüber.

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2 Antworten zu “Hochwasser in Bewegung?”

    1. Warum keine Information? Weil’s keinen interessiert, es regnet doch nicht!
      Das sieht ja richtig schwierig aus, das 100-jährige Thema. Vor drei Jahren noch schimpfte man auf die Bürokratie in Sachen Hochwasser. Unter Bürokraten wie z.B. im Wasserwirtschaftsamt stellte ich mir bisher Leute vor, die einem klaren Regelwerk folgend die Entscheidungsvorbereitung begleiten und die Entscheidungsumsetzung konsequent sicherstellen. Und wenn dann ein Akteur sich nicht innerhalb der Regelwerke/Vorschriften/ Gesetze/Rahmenbedingungen bewegt, der diese Dinge Überwachende dann eingreift. Weil das zumeist nicht angenehm ist, wird der auf die Regeleinhaltung Dringende wegen seiner Macht auch lästiger oder überflüssiger Bürokrat genannt.
      Nun erblickt man einen Hoffnungsschimmer in Sachen Hochwasserschutz, weil ein Personalwechsel ins Haus stünde. Sehr seltsame Begründung. Die Monarchie mit ihren Hofschranzen haben wir doch längst hinter uns.
      Gibt es eigentlich noch mehr Vorgänge in unserer Gemeinde, die vorwiegend von Personen und nicht von Rahmenbedingungen abhängen, uns aber nicht bekannt sind? Oder sind die Entscheidungsspielräume so groß, dass nur Personalwechsel die Lösung sind?
      Eine völlig neue Perspektive, unter der die vielen inhaltlichen und terminlichen Hängepartien mal untersucht werden sollten. Bekanntlich trocknen Frösche nicht selbst ihren Sumpf aus; sie brauchen ihn nämlich zum Überleben. Also, wer tut’s, wer klärt auf?
      Wäre das nix für eine sehr aufmerksame Presse?
      HF

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