Zu dem jetzt aufgestellten Fahrradständer am „Marienplatz“ sind die ersten Beschwerden aus der Öffentlichkeit bei uns eingegangen. Auch die Vorsitzende des Tourismusvereins, Frau Kristina Danschacher, bat unseren Gemeinderat Dr. Behrens-Ramberg, hier aktiv zu werden.

Dieser Radständer ist eine lobenswerte Initiative der ATG. So möchte man die Bürgerschaft anregen, Fahrten mit dem PKW in den Ortskern zu reduzieren. Die Umsetzung sorgt jedoch für erregte Gemüter. Über Geschmack läßt sich trefflich streiten. In diesem Fall scheint sich die Bürgerschaft jedoch einig: Die praktische Umsetzung ist der Verwaltung nicht geglückt. Der Ständer sollte zuerst auf einer Fläche neben der Eisdiele aufgestellt werden. Dieser Platz wurde verworfen. Nun wurde er am „Marienplatz“ aufgestellt. Unabhängig davon, ob der Ständer technisch geeignet ist, Fahrräder aller Art aufzunehmen, ist das erhöhte Werbeschild sehr störend und einfach zu viel des Guten.

Gemeinderat Dr. Behrens-Ramberg hat das Thema aufgegriffen und sogleich die Verwaltung gebeten, spätestens in der sitzung des Umwelt-, Energie- und Verkehrsausschusses (UEVA) am 27.10.2021 Verbesserungsmöglichkeiten zu diskutieren (alternative Standorte, die Reduzierung der Höhe des Ständers bzw. des Werbeschildes etc.).

Ja, wo sind sie denn?! Werbetafel versperrt Aussicht auf den „Marienplatz“ (hier) und auf das Vetterlhaus und den Brunnen (Titelbild).

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