Das Viertel westlich des Krankenhauses bis zum Bahnhof ist im Aufbruch. Nach Lake Side Living und FourSite geht die Entwicklung voran. Das „Tortenstück“ wird bald bezogen, für den weiteren Neubau nördlich davon liegen die Genehmigungen vor.

Roberto Mestanza, als Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Tutzinger Gewerbetreibender (ATG) sowie Annette von Nordeck von der Gesellschaft für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung im Landkreis Starnberg mbH (gwt) luden zu ihrem Treffen am 18.11.2019 in die Räume von Twiehaus Architekten und Ingenieure am Hubert-Hupfauf-Platz ein und konnten eine ganze Reihe von Gästen begrüßen. Unter ihnen waren die 1. Bürgermeisterin Marlene Greinwald und der Städteplaner Prof. Florian Burgstaller sowie eine Vielzahl Gewerbetreibender aus Tutzing. Franco Martini, der Inhaber der Eisdiele GelatOK, sorgte mit Getränken und kleinen Häppchen für das leibliche Wohl der Gäste. Das Treffen diente dem gegenseitigen Austausch und Kennenlernen. Darüber hinaus gab Prof. Burgstaller mit einer kurzen Präsentation einen Ein- und Ausblick in die Ortsplanung mit dem Schwerpunkt auf dem ehemalige Roche-Gelände/Quartier am Bahnhof. Jochen Twiehaus stellte in seiner Präsentation das neu entstehende Gebäude des IT-Unternehmens Lobster vor, das als nächstes prägendes Bauwerk dieses Viertel gestalten wird. Die Baustelle östlich der Bräuhausstraße wird uns noch viele Jahre erhalten bleiben, es fehlen noch drei Gebäude westlich des Krankenhauses, das neue Quartier am Bahnhof wird aber zusehends lebendiger. Es war eine gelungene Veranstaltung, die auch gezeigt hat, wie sich unser Tutzing positiv weiterentwickelt.

Anmerkung: Das Beitragsbild wurde von einem Teilnehmer der Veranstaltung aufgenommen und zur Verfügung gestellt.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

I accept that my given data and my IP address is sent to a server in the USA only for the purpose of spam prevention through the Akismet program.More information on Akismet and GDPR.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.