Ende der Informationsmanipulation zu Glyphosat?

Ende der Informationsmanipulation zu Glyphosat? Studien zu Glyphosat dürfen nicht länger geheim gehalten werden.

Dieser Beitrag hier zeigt unsere Überparteilichkeit und den Vorteil, keiner vorgegebenen Linie einer Zentrale folgen zu müssen. Wir gehen an die Sache mit unserem Verstand und unserem Selbstverständnis heran.

Uns fällt auf, wie immer mehr bedeckt sich CSU/FW und örtliche Bedenkenträger von ödp/Grüne zum Kulturgift Glyphosat verhalten. Wenn es der Sache und Überzeugung dient, greifen wir auch gerne auf jene Quellen zurück, die – wie bereits mehrfach erwähnt – aus Brüssel kommen oder gar vom derzeit allergrößten Feind der CSU/FW, den Grünen. Was aus Brüssel kommt, ist aus Gründen möglicher Prozesse mehrfach durch dortige Juristen abgesichert; was aus hiesigem Politikermund kommt, zumeist nicht.

Beigefügter Link weist auf ein großes Zwischenergebnis in Sachen Umweltvergiftung hin.

https://sven-giegold.de/gruener-erfolg-vor-dem-eugh-studien-zu-glyphosat-duerfen-nicht-geheimgehalten-werden/

Nachdem Tutzings SPD sich noch intensiver als bisher in kritische Themen einklinken will, begrüßen wir es, nicht so alleine in unserer permanenten Ansprache örtlicher Umweltvergiftung zu stehen. Schön, auch einmal von der regional aktiven SPD zu lesen, wie wiederum sie die Angelegenheit Umweltvergiftung durch Pflanzengifte bewertet.

TL-Redaktion

2 Gedanken zu “Ende der Informationsmanipulation zu Glyphosat?

  1. Hubertus Fulczyk

    Der Presse zufolge wird am 30.03. jener Greta, der Unerschütterlichen, die Goldene Kamera für ihr enormes Engagement verliehen. Es ist zu hoffen, dass nun auch der letzte Nachtwächter begreift, was das Engagement dieser treibenden Kraft auslöste und wie heftig jetzt gerade bei FDP und CDU/CSU nachgeschaut wird, mit welchen Mitteln dieser unerhörten und gerade deswegen erhörten Bewegung (Schulschwänzer, zu faul zu lernen, keine Ahnung von Wirtschaft) das Handwerk gelegt werden kann.
    Zeitgleich gibt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), eine dem Landwirtschaftsministerium untergeordnete Behörde, bekannt, erneut “Neonics” freigegeben zu haben. Die Berliner Landwirtschaftsministerin sagte vor einem Jahr vollmundig, was der Biene schade, müsse vom Markt. Passt gut zu der Information, die Behörde hätte dieser Tage zusätzlich 18 Unkraut- und Insektengifte freigegeben.
    Was überhaupt nicht passt, ist der Umstand, wie kommentarlos das von CDU/CSU/FW/ödp hingenommen wird. Wo bleiben Tutzings erfahrene CSU-Revoluzzer? Warten die etwa auf die Verleihung der Weg-Guck-Kamera, verliehen durch die Staatskanzlei?
    Oder ist Greta bereits Teil des in der Inkubation sich befindlichen Selbstheilungsprozesses von in der Vergangenheit stehengebliebenen Altparteien?
    HF

  2. Dr. Wolfgang Behrens-Ramberg

    Die Schweiz ist nun nicht gerade bekannt für das kritische Vorgehen gegenüber nationalen Unternehmen. In der Schweiz funktioniert aber noch etwas, das in Deutschland wegen anderer wichtiger Sendungen zur besten Sendezeit allerhöchstens auf Phoenix gegen 24 Uhr zu sehen ist.
    Der Umgang des Schweizer Fernsehens mit dem weltweit tätigen Agrarkonzern Syngenta AG mit Sitz in Basel/Schweiz (Pflanzenschutz- bzw -giftmittel: Fungizide, Herbizide, Insektizide) ist in beigefügtem Link zu lesen. Dies sollte sich das deutsche Öffentlich-Rechtliche einmal als Beispiel nehmen. Auch die CSU wäre gut beraten, sich mit diesem Vorgang zu beschäftigen. Schließlich haben anlässlich vorletzter Landtagswahl viele der CSU-Kandidaten eine Verwendung von Glyphosat ausdrücklich begrüßt. Was den damaligen Landwirtschaftsminister zu einer feinen Entscheidung pro Glyphosat trieb. Man ist übrigens kein Wendehals, folgt man jüngsten Erkenntnissen. Es muss nur aus Gründen der Glaubwürdigkeit einmal gesagt werden. Es darf doch einmal gesagt werden…
    https://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/Syngenta-Rohrkrepierer-gegen-SRF-Magazin-10vor10

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