Ende der Informationsmanipulation zu Glyphosat?

Ende der Informationsmanipulation zu Glyphosat? Studien zu Glyphosat dürfen nicht länger geheim gehalten werden.

Dieser Beitrag hier zeigt unsere Überparteilichkeit und den Vorteil, keiner vorgegebenen Linie einer Zentrale folgen zu müssen. Wir gehen an die Sache mit unserem Verstand und unserem Selbstverständnis heran.

Uns fällt auf, wie immer mehr bedeckt sich CSU/FW und örtliche Bedenkenträger von ödp/Grüne zum Kulturgift Glyphosat verhalten. Wenn es der Sache und Überzeugung dient, greifen wir auch gerne auf jene Quellen zurück, die – wie bereits mehrfach erwähnt – aus Brüssel kommen oder gar vom derzeit allergrößten Feind der CSU/FW, den Grünen. Was aus Brüssel kommt, ist aus Gründen möglicher Prozesse mehrfach durch dortige Juristen abgesichert; was aus hiesigem Politikermund kommt, zumeist nicht.

Beigefügter Link weist auf ein großes Zwischenergebnis in Sachen Umweltvergiftung hin.

https://sven-giegold.de/gruener-erfolg-vor-dem-eugh-studien-zu-glyphosat-duerfen-nicht-geheimgehalten-werden/

Nachdem Tutzings SPD sich noch intensiver als bisher in kritische Themen einklinken will, begrüßen wir es, nicht so alleine in unserer permanenten Ansprache örtlicher Umweltvergiftung zu stehen. Schön, auch einmal von der regional aktiven SPD zu lesen, wie wiederum sie die Angelegenheit Umweltvergiftung durch Pflanzengifte bewertet.

TL-Redaktion

Einige Gedanken zu “Ende der Informationsmanipulation zu Glyphosat?

  1. Dr. Wolfgang Behrens-Ramberg

    Die Schweiz ist nun nicht gerade bekannt für das kritische Vorgehen gegenüber nationalen Unternehmen. In der Schweiz funktioniert aber noch etwas, das in Deutschland wegen anderer wichtiger Sendungen zur besten Sendezeit allerhöchstens auf Phoenix gegen 24 Uhr zu sehen ist.
    Der Umgang des Schweizer Fernsehens mit dem weltweit tätigen Agrarkonzern Syngenta AG mit Sitz in Basel/Schweiz (Pflanzenschutz- bzw -giftmittel: Fungizide, Herbizide, Insektizide) ist in beigefügtem Link zu lesen. Dies sollte sich das deutsche Öffentlich-Rechtliche einmal als Beispiel nehmen. Auch die CSU wäre gut beraten, sich mit diesem Vorgang zu beschäftigen. Schließlich haben anlässlich vorletzter Landtagswahl viele der CSU-Kandidaten eine Verwendung von Glyphosat ausdrücklich begrüßt. Was den damaligen Landwirtschaftsminister zu einer feinen Entscheidung pro Glyphosat trieb. Man ist übrigens kein Wendehals, folgt man jüngsten Erkenntnissen. Es muss nur aus Gründen der Glaubwürdigkeit einmal gesagt werden. Es darf doch einmal gesagt werden…
    https://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/Syngenta-Rohrkrepierer-gegen-SRF-Magazin-10vor10

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