In eigener Sache

Selbstverständlich freuen wir uns über Kommentare zu unseren nach aus unserer Sicht immer noch überschaubaren Themenfeldern. Die derzeitige Entscheidungslage in Verwaltung und Gemeinderat dürfte bei allem Verständnis für das Unverständnis mancher Leser unserer Homepage aber nicht dazu führen, Wutbeiträge abzuliefern. Wir haben in den letzten Tagen sehr viel Resonanz auf die von uns angesprochenen Dauerbrenner “Bürgereinbezug Hauptstraße” und “Lage der CSU” erhalten. Das freut uns natürlich, deutlich als Plattform innerörtlicher Kommunikation wahrgenommen zu werden.

Jeder Beitrag wird vor Veröffentlichung insofern genau angesehen, ob er die “Nettikette” verletzt oder nicht. Natürlich gibt es Grenzfälle, bei denen wir dem Schreiber etwas Formulierungshilfe anbieten. Das setzt aber voraus, auf gültige Emailadressen zu treffen.

Trotz des Aufrufs zur Nettikette: Nutzen Sie weiterhin die Möglichkeit, über unsere Plattform die Gemeinderats- und Verwaltungsarbeit mit Ihren Beiträgen zu unterstützen.

Natürlich ist es für unseren TL-Gemeinderat schön, auf seine Reporting-Arbeit und Sorgen zu allg. Themen angesprochen zu werden. Gut wäre es auch, diese Hinweise, Anregungen allen Homepage-Lesern zur Verfügung zu stellen. So könnte es nämlich zu dem kommen, was Tutzing massiv fehlt. Eine innerörtliche Kommunikation und eben keine verdeckte Herummeckerei. Der bereits mehrfach angebotene Vorschlag, Beiträge ohne Nennung des Verfassers aufzunehmen, wird bereits geprüft. Vielleicht wäre das ein erster Schritt zu mehr Offenheit gegenüber den Politikgestaltern.

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