Autor: GBF-Pressesprecher

  • Neue Website online!

    Neue Website online!

    Ein gutes Neues an alle unsere Leser!

    Wir haben über die Feiertage die  neue Website fertiggestellt.

    Neben der frischen Optik ist vieles im Hintergrund erneuert. Dazu gehört auch,

    • dass die Site nun mobil noch besser läuft und
    • der Lesemodus im Mobiltelefon besser funktioniert.
    • das Handy ab jetzt den Lesemodus anbietet.
    • viele neue Informationen online sind.
    • Die Wahl-Info-Seite ist live!

    Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern* …

    Beste Grüße aus unserem Online-Team und der gesamten TUTZINGER LISTE

     

    *Übrigens: Beim Umbau fiel uns am Rande auf, dass unsere Website mehr als 1500 Beiträge aus der Gemeinde
    und dazu rd. 800 Kommentare, bereithält. Dazu kommen unendlich viele Präsentationen, Downloads und Dokumente.
    Screenshot

  • Von Platten zu Blättern, Pfosten und Teer zu Weihnachten – 2. Ortstermin mit dem Bürgermeister auf der Hauptstraße

    Von Platten zu Blättern, Pfosten und Teer zu Weihnachten – 2. Ortstermin mit dem Bürgermeister auf der Hauptstraße

    17:30 Uhr, Treffpunkt Gymnasium Tutzing: Mit den Bauplänen in der Hand – sachkundig und mit viel Engagement – gibt Bürgermeister Horn den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern Meter für Meter Auskunft über Höhen, Pflastersteine, Leerrohre, Bäume, Klima, Rohrdurchmesser und Anschlüsse. Er zeigt auf, wie der neugestaltete Ortskern aussehen wird.

    Der aktuelle Bauabschnitt wird wohl erst zum Weihnachtsfest fertiggestellt – das bereitet einigen Gewerbetreibenden Sorgen, hatten sie doch auf eine frühere Freigabe gehofft.

    So sehr Gemeinde, Baufirmen und Planer auch mit den Anrainern zusammenarbeiten, treten doch immer wieder zeitraubende Probleme auf, die Kraft und Nerven kosten. Bürgermeister Horn verspricht den Gewerbetreibenden Unterstützung und die vorgeschlagenen Lösungsansätze klingen plausibel.

    Das bisherige Ergebnis der Erneuerung kann sich sehen lassen: Die neue Hauptstraße sieht großartig aus. Der neu gestaltete Übergang ist nicht nur schön, sondern dient auch als zusätzliche Tempodrossel.

    19:00 Ende der Veranstaltung. Danke an den Bürgermeister für diese gelungene Veranstaltung. Und sehr schön, dass mehr Bürger dabei waren als zuletzt.

    Bis zum nächsten Termin vor Ort.

    GBF

    PS: was mich ganz besonders freut, dass im Verlauf dieser gesamten Baumaßnahme sehr viele Vorschläge und Anregungen aus dem Positionspapier, dass wir mit der TUTZINGER LISTE 2015 erstellt, hatten umgesetzt worden sind und super funktionieren.

     

  • Tutzing Klimaneutral 2035 – Vernetzungstreffen am 12.05.2022

    Tutzing Klimaneutral 2035 – Vernetzungstreffen am 12.05.2022

    Volles Haus im TUTZINGER Rathaus am Abend: Noch einmal für alle zum Verständnis: Weltsituation. Awareness wunderbar gezeigt von Konrad Lang – aktiver Unterstützer der Aktion German Zero. Er ist Teil des Arbeitskreises Energie Bernried. Denn in unserer Nachbargemeinde wird bereits emsig am Ziel gearbeitet, klimaneutral zu werden.

    Danach Vortrag zur Historie in Sachen Klima durch Bernd Pfitzner – als Referent des Gemeinderats für Umwelt und für Energiewende übernimmt er stellvertretend für Herbert Fischer.

    Es ist dringend! Der Klimawandel wartet nicht. Erste Bürgermeisterin Marlene Greinwald hatte eingeladen, um die Initiatoren Uta Waldau und Marco Lorenz beim offiziellen Start zu unterstützen.

    Danach stellten sich die vier Arbeitskreise vor. Unter anderem ist ein Bürgerbegehren geplant. Es ist erfreulich, dass sich bereits einige Tutzinger engagieren.

    MIt der Initiative könnte es zügiger voran gehen. Sie haben interesse, Ideen…?
    Alle Infos zur Mitarbeit unter: https://www.tutzing-klimaneutral.de.

    Wir haben doch nun schon die Leitziele Tutzing 2030 beschlossen. Was hier entsteht, sollte meiner Meinung nach in die Arbeit  einfliessen. Kann sich der Gemeinderat nicht auch einfach für Tutzinger Klimaneutralität einsetzen, die Initiative unterstützen, ohne dass es erst ein Bürgerbegehren braucht?

    Gerd Bittl-Fröhlich

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Energiestopp aus Russland? Webinar von Europe Calling am 6.4.2022

    Energiestopp aus Russland? Webinar von Europe Calling am 6.4.2022

    Liebe Leser unserer Website. Heute möchten wir auf eine Veranstaltung online hinweisen, die sicherlich auch viele Bürger bei uns interessieren dürfte:

    https://europe-calling.de/europe-calling-energie-energiestopp-russland/

    Was ist Europe Calling?`

    Europe Calling ist das wahrscheinlich größte politische Webinar-Format in Europa. Seit 2017 nehmen regelmäßig bis zu 6.000 Menschen online teil und kommen direkt mit politischen Entscheidungsträger:innen, führenden Wissenschaftler:innen, Interessensträger:innen und Vertreter:innen der Zivilgesellschaft ins Gespräch.

    Gestartet wurde die Webinar-Reihe von Sven Giegold in seiner Zeit als Europaabgeordneter für Bündnis90/Die Grünen. Damit Europe Calling auch nach Sven Giegolds Wechsel als Staatssekretär ins Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz weitergehen konnte, haben die 1.087 Gründungspat:innen im Januar 2022 Europe Calling e.V. gegründet. Als parteipolitisch unabhängiger Verein führen sie seitdem Europe Calling weiter.

  • Guter Vorsatz im neuen Jahr: TUTZINGER LISTE im Abo

    Guter Vorsatz im neuen Jahr: TUTZINGER LISTE im Abo

    Sehr geehrte Leser*in,

    wir danken für den vielen Zuspruch, der uns nach unserem Jahresbrief 2021 erreicht hat. Schön, dass Sie uns hier immer wieder besuchen und sich aktuell halten.

    Das geht auch frei Haus und kostenlos im Abo. Holen Sie sich die TUTZINGER LISTE Posts in Ihren Briefkasten! Sie finden ganz unten rechts auf der Seite die Möglichkeit, sich per E-Mail zu registrieren. Jederzeit widerrufbar.

    Beste Grüße!

     

  • Gelungenes Bürgerengagement: Abschnitt Süd Hauptstraße

    Gelungenes Bürgerengagement: Abschnitt Süd Hauptstraße

    Die TUTZINGER LISTE freut sich über die gelungene Umsetzung ihrer eingereichten Sanierungsvorschläge zur Hauptstraße im Abschnitt „Süd“.

    Von der Präsentation zum Ergebnis war es ein langer Weg. So wurde lange über den Vorschlag eines Kreisels an der Einmündung der Lindemannstraße in die Hauptstraße diskutiert. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass dieser Verkehrsknoten das höhere Verkehrsaufkommen aus der Lindemannstraße „von oben“ in die Hauptstraße generiert als der Verkehr der aus Richtung Bernried ankommt. Der Verkehr kann viel besser über einen Kreisverkehr fließen als über eine beampelte Einmündung. Aber, beginnen wir von Nord nach Süd…

    Hier unsere im November 2015 eingereichten Vorschläge für den südlichen Teilabschnitt der Hauptstraße und deren Umsetzung in der folgenden Bildtabelle: Links unsere Vorschläge, rechts die Umsetzung.

    Klicken Sie auf die Bilder zur Vergrößerung Vorschlag – Umsetzung Klicken Sie auf die Bilder zur Vergrößerung
    Zwischen der Bahnhofstraße und dem Kreisverkehr im Süden sind nun Radschutztstreifen angelegt, um das Radfahren sicherer zu machen.

    Vor dem Gymnasium sind mit erhöhtem Gehsteig die Haltestellen für die Schulbusse angelegt.

    Die Gehsteige sind westlich wie östlich der Hauptstraße verbreitert, nicht zuletzt, um die zahlreichen Schüler aufzunehmen und einen sicheren Fußweg zur Würmeseehalle zu ermöglichen.

    Die Straßenbreite reicht dennoch für den Begegnungs-verkehr aus. Nur wenn es zu eng wird, darf man den Radstreifen mitbenutzen.

    Parken darf man darauf natürlich nicht!

    Der Autobahn-Charakter der Straße ist weg und der Verkehr fliesst deutlich langsamer und gleichmäßig. Die Sicherheit der Straße ist deutlich verbessert worden.

    Die Einmündung zum Kustermannpark ist erneuert, die kleine Dopplelung des Fußwegs geblieben. Den Übergang regelt eine neue Bedarfsampel, die eine sichere Überquerung ermöglicht. Damit ist auch die Situation im gesamten Bereich der Tankstelle jetzt viel klarer.
    Der verkehrsunsichere Straßenübergang in Höhe der Einbiegung zum Johannishügel ist beiseitigt.

    Dort befindet sich nun einer der drei Übergänge des Kreisverkehrs, über die die Straßenseite sicher gewechselt werden kann

    Es gibt genügend Aufstellfläche für Fußgänger, Kinderwagen, Rollatoren.

    Für weitere Sicherheit sorgt die verminderte Geschwindigkeit der Fahrzeuge an der Ortseinfahrt Tutzing durch den Kreisel.

    Radfahrer werden von allen drei Seiten an den Kreisverkehr geführt, um dann darin mitzufahren.

    Dies hatten der Verkehrsplaner der Gemeinde, Benjamin Neudert, sowie die Vertreter vom Straßenbauamt Welheim als Lösung vorgestellt. Es funktioniert!

    Zusätzlich zu den drei Übergängen an der Haupt-, der Lindemann- und der Bernrieder Straße ist weiter südlich ein weiterer Übergang geschaffen worden.

    Dieser schafft die Verbindung vom kleinen Fußweg zwischen Verlapharm und Zirngibel und der Treppe hinauf zum Johannishügel.

    Schön wäre es natürlich gewesen, wenn der Gehsteig am Johannishügel bis in die Seestraße weitergeführt worden wäre.

    Aber vielleicht kann man das später noch realisieren.


    Wir danken und gratulieren allen Beteiligten, die dazu beigetragen haben!
    Weiterführende Links aus der TUTZINGER LISTE

     

     

  • Pressemitteilung zu unserer Podiumsdiskussion am 11.03.2020

    Ortsentwicklung bei knapper Gemeindekasse – Wie schaffen wir das?

    Die TUTZINGER LISTE (TL) lädt zu einer Veranstaltung ein:

    Datum:        Mittwoch, 11. März 2020, 19:30

    Ort:              Tutzinger Hof, Hauptstraße 32, 82327 Tutzing

    Thema:        Ortspolitik bei knapper Gemeindekasse

                            – Wie schaffen wir das?

    Gast:            Josef Steigenberger, 1. Bürgermeister der Gemeinde Bernried

    In dem moderierten Gespräch, an dem Kandidaten der TUTZINGER LISTE (TL) teilnehmen, geht es um die Ortsentwicklung angesichts der so gut wie leeren Gemeindekasse in Tutzing; die Rücklage ist bereits verplant, mittelfristig müssen Kredite aufgenommen werden, die Sanierung der Mittelschule ist nicht finanziert.

    Am Beispiel der Gemeinde Bernried soll diskutiert werden, welchen Vorlauf eine Ortsentwicklung hat, die zunächst nur wenig kostet. Gleichzeitig sind solche Planungsarbeiten, die in ein Integriertes Städtebauliches Planungskonzept (ISEK) münden können, Voraussetzung für die Gewährung von Finanzmitteln z.B. der Städtebauförderung.

    Der 1. Bürgermeister wird von seinen Erfahrungen in der Erarbeitung einer Ortsplanung berichten und auch von den Erfahrungen zur Bürgerbeteiligung im gemeindlichen Planungsprozess berichten.

    In Anschluss stehen die Kandidaten der TL für persönliche Fragen zur Verfügung.

     

  • Bezahlter Mief – Echt jetzt?

    Bezahlter Mief – Echt jetzt?

    Wer Bahn fahren will, benötigt eine Fahrkarte. Im digitalen Zeitalter ein Ticket mit dem Handy kaufen – eigentlich ein einfacher Vorgang. Derzeit mit dem „besten Netz“ der Magenta-Truppe am Tutzinger Bahnhof: No way! Was tun? Schwarzfahren, bis wieder Netz kommt? Ekelig. Genau so, wie die Busfahrer, die mangels Toiletten am Bahnhof täglich mehrmals bei den Containern urinieren.

    Als Fahr-Gast ist mir grad irgendwie schlecht. Hat jemand eine Idee wie man diesen „Dienstleistern“, für die wir alle den Geldbeutel aufmachen müssen, wieder Ordnung und Kundennähe beibringt?

  • Bürgersprechstunde zur Hauptstraße

    Am Dienstag, 30.04.2019, fand die Bürgersprechstunde im Rathaus Tutzing statt. Ich bin hin. Dachte, da sind nun viele Bürger und die dürfen mit der Verwaltung sprechen. Dort angekommen, stellte ich fest, dass ein paar Leute dort herumstanden. Dann wurden die Bürger einzeln ins Zimmer gebeten und durften fragen und sprechen. Nach Wartezeit – denn wenn jemand spricht, das dauert – habe ich gefragt und gesprochen. War echt super! Zu berichten gibt es nix. Denn ich war dort als Bürger. Als solcher wurde ich darauf hingewiesen, hier im Blog nix zu schreiben. Versprochen! Mach‘ ich.

    Es wird einen Pressetermin geben, da werde ich dann noch mal hingehen und berichten. Dazwischen kann man gern mit mir sprechen. An der Straßenkreuzung, oder im Biergarten, oder so…

    Viel Spass im Mai!

    GBF

    Definition Sprechstunde nach Werner Koczwara: „50 Minuten warten, 10 Minuten gewartet werden – Gesamtvorgang: eine Sprechstunde“

     

  • SZ-Werkstatt Demokratie

    Wie Ende März bereits angedeutet erhalten Sie einen Querschnitt zur Lage, basierend auf einer Umfrage der SZ:

    https://www.sueddeutsche.de/politik/werkstatt-demokratie-so-denken-sz-leser-ueber-europa-1.4411625

    Interessante Aussagen, schließlich ist es das Ergebnis mehr als 50.000 Befragter. Eine klare Mehrheit sieht eine gute Zukunft für die EU, lediglich 12,6 % sagen NEIN. Weiterführend wäre die Kenntnis über die regionale Verteilung der überzeugten Skeptiker und was unsere Kandidaten von CSU/SPD/Grüne aus dem Köcher ziehen können, für diese wirklich schicksalsträchtige Wahl mehr Klarheit zu schaffen.

    Erschreckend sind jüngste Meldungen aus Italien, denen zufolge das Schicksal Vertriebener derart gleichgültig ist, dass zur Erreichung von Abschreckung von sog. notwendigen Menschenopfern gesprochen wird. Das ist eine Verrohung der Sprache und damit nichtakzeptable Einstellung eines Mitgliedslandes, dem nur durch entsprechende Wahlbeteiligung und Wahlentscheidung entgegengetreten werden kann.

    GBF