Oh ja: sie binden sich beim Markteinkauf ihre Babys vor die Brust, schieben Kinderwagen durch Tutzinger Parks und lächeln immer, das Smartphone in der Hand. Viele Männer wollen mehr Zeit für die Familie, übernehmen mehr Verantwortung für die Betreuung und Erziehung der Kinder. Ihre Frauen (politically correct: Partnerinnen?) finden das gut. Aber wie sehen das Wirtschaft und Politik in Deutschland? Welche Modelle fördern den „neuen Mann“, welche bremsen ihn?

Vom 11. – 12. März 2016 wird in der Evangelischen Akademie Tutzing darüber diskutiert – und die „neuen Männer“ Tutzings haben hier eine Chance, ihr modernes Weltbild zu diskutieren. Anmeldung unter 08158-251-0, mehr zum Thema unter http://www.ev-akademie-tutzing.de/veranstaltung/neue-maenner-alte-zeiten/

4 Antworten zu “Neue Männer?”

  1. Heute und morgen findet die Tagung nun statt, über die Sie sich zustimmend und ablehnend geäußert haben. Herzliche Einladung, kurzfristig vorbeizukommen und sich über Themen und Diskussionen selbst ein Bild zu machen!

    http://www.ev-akademie-tutzing.de/veranstaltung/neue-maenner-alte-zeiten/

    Und ja, den Text oben habe nicht ich, sondern Herr Dr. Behrens-Ramberg geschrieben, er zitiert lediglich Ausschnitte aus dem Originaltext.

  2. Wo, im Text Ihres Gemeinderats, sehen Sie – als 2. Vorsitzende der TUTZINGER LISTE – ein “geschlechtsabhängiges Rollenbild”. Hier geht es um die Zukunft jener “soften” Männer, nicht um genderei.
    Ich aber sehe in Ihrem Text, dass Sie sich mit der Interpunktion schwer tun und auch sonst offenbart Probleme haben, korrektes Deutsch zu schreiben. Das macht Ihren Beitrag nicht besonders überzeugend. HH

    1. Getreu dem Motto “Meckern und Mitmachen” könnte ja auch die Empfehlung ausgesprochen werden, sich die Akademie einmal näher anzusehen und vor Ort mit den Programmgestaltern zu sprechen; ggfs. sogar eine dieser gesellschaftskritischen Tagungen zu besuchen. Reisen und das Hinhören bildet ungemein. Für Notleidende hat die Akademie sogar Sondertarife. Nicht allerdings für Rentner/Pensionäre. Diese Gruppe wird im direkt neben der Akademie gebauten gebauten “Seehof Boutique-Hotel” versorgt. Wirtschaft und Politik erwarten sich von diesem Kreis der Zeit-Totschläger keine Beiträge mehr. Daher die Einladungsformulierung und die Tarifgestaltung.
      Noch Fragen?
      HF

  3. Ist es nötig ein geschlechtabhängges Rollenbild und Klischees zu verwenden um auf eine Veranstaltung aufmerksam zu machen? “Modernes Weltbild” wird von Personen geformt unabhängig vom Geschlecht. Das sollte auch in Tutzing angekommen sein! Ich bin ensetzt, dass die evg. Akademie mit Klischess und verächtlichen Äußerungen über Rollenilder an ein modernes Weltbild herangehen will.

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