
So kann er aussehen, der Inkubator, wie das geplante Gebäude an der Ecke Bahnhofstraße/Bräuhausstraße genannt wird.
Die Business Area Tutzing GmbH hatte den Antrag auf Baugenehmigung zum Neubau eines Büro- und Geschäftshauses mit Tiefgarage an der Bräuhausstraße gestellt, über den in der Sitzung des Bau- und Ortsplanungsausschusses am 21.11.2017 unter der Leitung der 2. Bürgermeisterin Elisabeth Dörrenberg (CSU) zu befinden war.
Es drängt sich natürlich die Frage auf, warum mit dem dreieckigen Gebäude nicht schon längst begonnen wurde, wie es das Bauschild anzeigt. Dem Bauantrag für das „Tortenstück“ im Süden hatte der Gemeinderat bereits am 20.06.2017 das gemeindliche Einvernehmen erteilt. Seit dem sind das Grundstück zwar aufgeräumt und vorbereitende Tiefbauarbeiten durchgeführt worden, aber ein echter Spatentisch ist das nicht. Es hakt offensichtlich beim Landratsamt. Die Gründe müssten näher untersucht werden. Aber eine verlässliche Standortpolitik ist das nicht. Es stehen schließlich interessierte Mieter, Banken für die Zwischenfinanzierung und nicht zuletzt gut beschäftigte Bauunternehmen dahinter, die alle ihrerseits disponieren wollen. Kein guter Umgang mit Grundstückseigentümern, die Projekte in Tutzing realisieren wollen. Wenn diese beiden Bauvorhaben mit verbundener Tiefgarage einmal realisiert werden, bekommt das Areal mehr Leben und seinen Charakter. Und dann kommt die Fläche mit dem noch aufstehenden Laborgebäude dran. Aber das dauert noch…
Anmerkung: Die Abbildungen sind zur Verwendung für die TL vom Bauwerber freigegeben.


Der zweite Blick, in etwa aus der Sicht unterhalb des rechten Winekls des „Tortenstücks“, zeigt den nach Osten gespiegelten Teil des Hubert-Hupfauf-Platzes.