Volksbegehren Artenschutz

Aus gutem Grund möchten wir auf den Film “More than Honey” hinweisen.

Kurtheater Tutzing am 11.02.2019, Beginn 20:15 Uhr

Hier ein Link zum Internet. Der Text dazu in Auszügen:

More than Honey – Bitterer Honig

Seit einigen Jahren sterben auf der ganzen Welt die Bienen. Über die Ursachen wird noch gerätselt, aber schon jetzt ist sicher: Es geht um mehr als nur um ein paar tote Insekten und um wesentlich mehr als um Honig, wie Markus Imhoofs vielfach preisgekrönter Dokumentarfilm “More than Honey” zeigt.

Entstanden ist eine tief beeindruckende Bestandsaufnahme des Bienenlebens, die sich zu einer traurigen Diagnose unserer Zeit verdichtet. Die Beziehungen zwischen Mensch und Honigbiene verraten viel über uns, über die Natur und über unsere Zukunft. “Wenn die Biene ausstirbt, stirbt nach vier Jahren auch der Mensch aus”, prognostizierte schon Albert Einstein.

Keinem anderen Tier wird heute ein so hohes Maß an Quantität und Qualität abverlangt wie der Biene: Markus Imhoof spürt den Bedeutungen nach, die das fleißige Insekt seit ewigen Zeiten für den Menschen verkörpert und öffnet dabei – mittels spektakulärer Aufnahmen – den Blick auf eine Welt jenseits von Blüte und Honig, die man nicht so schnell vergessen wird.

 

Einige Gedanken zu “Volksbegehren Artenschutz

  1. Hubertus Fulczyk

    Ein sehr geeigneter Film, die weltweite Bedeutung der Themenstellung darzustellen. Jüngsten Meldungen zufolge bietet Söder nun einen runden Tisch an, damit Initiatoren und bisherige Zauderer baldmöglichst an einem Strick ziehen.
    Ein interessanter Strick. So manch ein die Unterschrift leisten Wollender könnte sich jetzt sagen, man brauche seine Unterschrift nicht mehr. Denken alle noch fehlenden Unterschriften so, fällt das Begehren sehr zur Beruhigung der CSU durch und der Tisch wird das, was er bisher immer war. Nämlich eckig, man sitzt sich noch feindseliger gegenüber.
    Damit die Sache anfängt, interessanter zu werden, sollte mit entsprechendem Zeitversatz der Film “Let’s make Money” gezeigt werden. Dort wäre der Segen europäischer Agrarpolitik und des ungebremsten Konsumismus zu sehen.
    Auffallend übrigens, dass die besten Filmemacher zur Art der Plünderung des Planeten aus unserem Nachbarland kommen. Die rechnen nicht nur die Maut ab, die rechnen auch mit der Art der Ressourcenverschwendung ab.
    HF

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