Der folgende Diskussionsbeitrag ist der TUTZINGER LISTE zugetragen worden. Das Thema beschäftigt viele in Tutzing, also lassen Sie uns diskutieren! Meinen Kommentar werde ich gesondert abgeben.

“Jeder Bürger wird verstehen, dass im Fall von Mangel contra Überfluss Regulierungsmaßnahmen getroffen werden müssen. In Tutzing mangelt es an Parkplätzen, Autos gibt es im Überfluss. Das ist auch anderswo so. In Weilheim haben sie aber das Glück, mehrere Großparkplätze ausweisen zu können. In Penzberg nicht. Trotzdem hat dort der Stadtrat eine bürgerfreundliche Lösung gefunden: ja, überall Parkuhren… aber überall 30 Minuten kostenlos. Die Automaten stammen aus der gleichen Fabrik wie die in Tutzing.Doch in Penzberg haben die Verantwortlichen sowohl im Interesse der Bürger wie des Einzelhandels entschieden. Merke: so geht es auch.”

4 Antworten zu “Parkraumbewirtschaftung mit Verstand!”

  1. Natürlich haben wir uns im Gemeinderat auch über die sogenannte “Semmeltaste” Gedanken gemacht. Die ersten 15 bis 30 Minuten Parkzeit ohne Bezahlung, um gerade die Semmeln zu besorgen. Das wird bei den Parkplätzen und Parkscheinautomaten in der Hauptstraße ein Thema werden. Die Technik der bereits angeschafften und zukünftig zu beschaffenden Automaten lässt eine entsprechende Programmierung zu.
    Als die ersten Automaten aufgestellt wurden, habe ich von den Diskussionen im Gemeinderat berichtet. Es werden mit den aufgestellten Automaten jetzt Erfahrungen gesammelt; solten wir hier im Gemeinderat Änderungsbedarf sehen, kann die Verwaltung hier nachsteuern.

    1. Danke, Herr Gemeinderat. Aber: Da muss erst ein Bürger das Thema anstoßen, bis Fakten auf den Tisch kommen. Ich finde das nicht gut, denn dass Parkautomaten im Ort nicht nur Freude machen, wird der Gemeinderat ja wohl wissen. Und der Bürgermeister auch. Warum werden trotzdem die Bürger im Vorfeld nicht darüber informiert, dass es auch eine bürgernahe Lösung gibt? Sind wir Bürger nach einer Wahl kein Gesprächspartner mehr? Warum findet man auf den Internetseiten der Tutzinger Parteien – ausser bei der TUTZINGER LISTE – keine Informationen? Stimmvieh gleich Rindvieh?
      HH

      1. Deutschlands allseits anerkannter Oppositionspolitiker Georg Schramm, ehemals Kollege des Dieter Hildebrandt, bringt das mit Fragezeichen versehene Haasersche Theorem auf den Punkt. Schramm spricht überzeugend vom Wahlpöbel, der sich doch um Inhalte gefälligst nicht zu kümmern habe, es genüge völlig die alle paar Jahre abzugebende Stimme.
        Vom Tutzinger Gemeinderat zu erwarten, er hätte die Interessen Tutzings in ausgewogener Form und daher mit Augenmaß im Fokus, ist schon sehr mutig! Die Beobachtung, Tutzings Lokalregierung sei an Bodenhaftung interessiert, ist wohl nur einem sehr kleinem Kreis möglich.
        Solange nicht Beobachterheerscharen mit aktiver Widerstandshaltung das Gockelverhalten etlicher Gemeinderäte in den Gemeinderatssitzungen bewundern, ändert sich gar nichts, lieber Herr Haaser. Die Tutzinger Liste wird die durch Abgehobenheit entstandene Wunde durch permanentes Handdrauflegen auch nicht heilen. Viertausend Wahlberechtigte können sich einfach nicht irren! Vielleicht ist auch deshalb von den staatstragenden Parteien nichts zu lesen. Die sind bauernschlau, sie ersparen sich jedwede Aufklärungsarbeit.
        HF

  2. Noch stehen die Dinger nicht in Haupt-, Bahn Hof-, Kirchenstraße und wo auch immer. Noch kann Tutzing Gemeinderat ja genau das Modell bestellen, das in Penzberg steht. Hoffe ich. HH

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