Monat: April 2021

  • Corona-Schnelltestzentrum geöffnet seit 3. Mai 2021

    Corona-Schnelltestzentrum geöffnet seit 3. Mai 2021

    Endlich: Tutzing bekommt ein Corona-Schnelltest-Zentrum. Los geht es am Montag, den 03.05.2021 ab 07:00 Uhr im Benedictus-Krankenhaus Tutzing (Einfahrt Benedictus Krankenhaus) in der Bahnhofstraße 7 im Ärztehaus.

    Das Tutzinger Corona-Schnelltestzentrum www.corona-schnelltest-tutzing.de ist ein vom Gesundheitsamt Starnberg beauftragtes Testzentrum unter ärztlicher Leitung. Das regelmäßige Testen soll ermöglichen, potentiell hochansteckende Bürgerinnen und Bürger zu identifizieren, die keine Symptome haben. Somit können Infektionsketten frühzeitig unterbrochen werden.

    Die Initiatoren des Testzentrums leiten schon in Herrsching ein Schnelltestzentrum und helfen nun auch der Gemeinde Tutzing mit Ihrem Angebot: Corinna Rittinghausen (36), Ärztin in Weiterbildung für Innere Medizin ist die leitende Ärztin im Schnelltestzentrum in Tutzing.

    Fakten: 

    • Eröffnung am Montag, den 03.05.2021
    • Testzentrum unter ärztlicher Leitung
    • Online-Terminvergabe ab Mittwoch, den 28.04.2021 möglich
    • Max. 5 Minuten für den Testvorgang
    • Kostenlose Corona-Schnelltests an 7 Tagen die Woche, auch Samstag & Sonntag für Bürger und Bürgerinnen aus allen Landkreisen
    • Schülertestung, Tagestouristentestung, Tests für Einkäufe, Kosmetik, Friseur, Tests für Besuche im Krankenhaus oder im Altenheim
    • Kontakt:

    www.corona-schnelltest-tutzing.de

    info@corona-schnelltest-tutzing.de

    Bahnhofstraße. 7 in 82327 Tutzing

    Tel: 08152-3960414

    Quelle: Auszug aus der Pressemitteilung der Gemeinde Tutzing vom 27.4.2021

     

  • Veranstaltungshinweis: Laufen in und für Tutzing – am 1./2. Mai 2021!

    Veranstaltungshinweis: Laufen in und für Tutzing – am 1./2. Mai 2021!

    Wir laufen auch in diesem Jahr wieder für Tutzing – weltweit kann jeder mitmachen – ohne Massenstart, Corona-konform startet jeder vor seiner Tür. Wir sammeln für die Kinder der Grund-und Mittelschule in Tutzing.

    Im vergangenen Jahr im Lockdown geboren: Der #myf1rst5 – ein virtueller Lauf über 5 km am 1. Mai – der erste Wettbewerb für Beginner und Ambitionierte, ohne Wertung, denn dabei sein und dran bleiben ist alles. Es gilt die 5 km zu knacken. Jeder für Sich, alle gemeinsam. Start: Sa. 9:00 Uhr / Ende So. 18:00 Uhr. Laufen hält fit und bildet Abwehrkräfte.

    Alle Infos zum Lauf – täglich aktuell: https://myf1rst5.com/laeufe-details/01-05-2021

    Mit der Anmeldung erhalten die Läufer in einer E-Mail alle Details zur Zeitnahme, Startnummer und Urkunde.

    Der Partner vor Ort ist INTERSPORT Thallmair, Martina Ottes (von ihr sind auch die Bilder), Getränke City, sportsella.com und weitere Sponsoren, denn es werden über 100 Preise und ein professionelles Lauftraining im Nachgang an die Teilnehmer von Sport Thallmair verlost.

    Medial wird das Projekt von Radio Oberland unterstützt.

    www.myf1rst5.com

    Update: Bericht über den Lauf in den vorOrt.news

  • Abwasser wird teurer!

    Abwasser wird teurer!

    Wie sich bei der Vorstellung des Finanzhaushalts des Abwasserverbands am 22.04.2021 im beccult in Pöcking zeigte, müssen ab 2022 die Abwassergebühren für Schmutz- und Niedeschlagswasser erhöht werden.

    Der Gesamthaushalt 2021 (Gesamtplan) schließt mit 26.918.300 Euro ab und liegt somit um 8.809.700 Euro unter dem Ansatz des Jahres 2020. Diese Zahl kennzeichnet das Spannungsfeld, in dem sich der Abwasserverband befindet: Einerseits müssen ein Kanalnetz von mehr als 600 km Länge und ein Klärwerk ausgebaut, repariert, saniert und funktionsfähig gehalten werden, andererseits sollen bei stetig steigenden Preisen und tariflichen Lohnanpassungen die Ausgaben so niedrig wie möglich gehalten werden. Der Abwasserverband muss kostendeckend wirtschaften und hat keine Gewinnerzielungsabsicht. Gleichwohl muss es laufende Aktivitäten zur Effizienz- und Effektivitätssteigerung geben. Investitionen werden in der Regel mit Krediten finanziert. Per Ende 2021 wird ein Schuldenstand von rd. 60 Mio. Euro erwartet. Auch in den nächsten Jahren wird der Schuldenstand ansteigen, da die Tilgungsbeträge auf Kredite geringer sind als Neuaufnahmen. Das Defizit des Haushalts in 2021 von rd. -1,6 Mio. Euro wird durch eine Entnahme aus den Rücklagen finanziert.
    Der vom neuen Finanzchef Ludwig Raab vorgestellte Finanzhaushalt für die Jahre 2022 bis 2024 ist vorbehaltlich einer durchschnittlichen Preisanhebung von 9% auf die Gebühren ausgeglichen. Nur so konnte die dauernde Leistungsfähigkeit des Verbandes für die Jahre 2021 bis 2024 sichergestellt werden. Derzeit beträgt die Schmutzwassergebühr 3,26 Euro/m³, die Niederschlagswassergebühr liegt bei 0,99 Euro/m² versiegelte Fläche. Die Gebühren könnten zukünftig dann auf 3,55 Euro/m³ und 1,08 Euro/m² steigen.

    Natürlich spielte das Großprojekt „Sanierung der Hauptstraße in Tutzing“ in der Sitzung eine Rolle. Die Kosten für die Arbeiten an den Kanälen haben sich vom Zeitpunkt der Projektgenehmigung im November 2018  bis heute von 4,8 Mio. Euro auf 7,5 Mio. Euro erhöht, dass sind 56%! Dabei sind Erstattungen durch das Straßenbauamt bereits abgezogen. Hintergrund sind die stark steigenden Baukosten. Offener Punkt bei der Sanierung in der Ortsmitte, daher das Beitragsbild, ist die Brücke an der Kirchenstraße.Während bei der Planung in 2018 nur an eine halbseitige Sprerrung im Ortszentrum gedacht war, ist nun eine teilweise Vollsperrung erforderlich. Dafür muss der Umleitungsverkehr über die Oskar-Schüler-Straße, die Kirchenstraße und die Bahnhofstraße umgeleitet werden. Die Brücke ist aber nur für 9 Tonnen Belastung zugelassen. Die Bürgermeisterin erklärte dem Plenum, das Verfahren zur Ertüchtigung der Brücke liefe und die Sanierung sei zu schaffen, bis die Arbeiten an der Hauptstraße im Ortszentrum begännen. Dafür war die Reihenfolge der Bauabschnitte geändert worden. Nach Süd kommt nun erst Nord, dann das Ortszentrum – voraussichtlich 2023/2024.

    Natürtlich gab es auch einen Bericht zum Stand des Fremdwasserkonzepts. Die Zahlen für Tutzing lauten:

    • 50.400 m untersuchte Schmutzwaserkanäle
    • 14.500 m untersuchte Anschlussleitungen für Schmutzwasser
    • 35.200m untersuchte Niederschlagswasserkanäle
    • 1.300m untersuchte Anschlussleitungen für Niederschlagswasser

    Bis jetzt sind 225 Grundstücksentwässerungsanlagen (GEA) in Tutzing untersucht worden. Das ist der Abschnitt zwischen dem individuellen Kontrollschacht und Haus. Die neben eigenen Mitarbeitern zusätzlich von Fremdunternehmen durchgeführten Untersuchungen und die Dokumentation der Ergebnisse entsprechen nicht dem Standard des Abwasserverbands. Sie werden nun vom Abwasserverband in Eigenleistung aufgearbeitet. Erst dann können die Sanierungsanforderungen festgestellt und dem Kunden, den Hauseigentümern, kalkulierbare Kosten vorgestellt werden.

     

     

     

     

     

  • GR: Einzigartiger Schul-Campus!

    Mit Abschluss der Sanierung werde ein einzigartiger Schul-Campus entstehen, so die 1. Bürgermeisterin Marlene Greinwald in der Sitzung des Gemeinderats (GR) am 20.04.2021. Auf der Basis eines mit der Schule ausgearbeiteten Raumprogramms werde die Sanierung in 2024 mit einer modernen Mittelschule abschließen, die mit einer Mensa auch die kommende Ganztagsbetreuung abdecken wird. Zu Beginn hatte Schulreferentin Verena von Jordan-Marstrander ein fortgeschrittenes Mittelschulsystem als eine gesellschaftliche Aufgabe bezeichnet und die Notwendigkeit unterstrichen, das Thema nicht länger auf die lange Bank zu schieben.  Der bauliche Zustand entspreche schon lange nicht mehr den Anforderungen, dagegen sei die Planung des Architekturbüros Bioplan ansprechend und nachhaltig. Alle Mitglieder des Gemeinderats sorgen sich natürlich um die Finanzierung dieses millionenschweren Vorhabens. In der ungünstigen Variante, in der der Schulbetrieb während der Bauphase in Container ausgelagert werden muss, sprechen wir von 24,5 Mio. Euro; nach Zuschüssen und Beteiligung der Nachbargemeinden wird die Gemeinde die Hälte davon stemmen müssen. Um einen guten Prozessablauf und die Zwischenfinanzierung in der Bauphase zu sichern, wird nach Ausschreibung ein Geschäftsbesorgungsvertrag mit einem externen Deinstleister geschlossen werden. Dies wurde mehrheitlich gegen Frau Nimbach beschlossen.

    Weiter Punkte der Sitzung:

    • Zum Bebauungsplan Nr. 78 „Ortszentrum Tutzing“, Teilbebauungsplan 7 „Seehof“ stellte Christian Schwander vom Planungsverband die aktualisierte Konzeption vor. Untersucht wurden (1) die Abstandsflächen, die nach Einführung der neuen Bayerischen Bauordnung neu zu berechnen waren und eingehalten werden; die neue Satzung dazu für Tutzing gilt nicht in diesem Sondergebiet. Die (2) Studie zur Besonnung hat ergeben, dass auf den Stichtag 21.03. (Tag-/Nachtgleiche) keinerlei Verschattung der Nachbargebäude gegeben ist. Die auch vorliegende (3) schalltechnische Untersuchung hat ergeben, dass die Grenzwerte der TA Lärm für den Verkehrslärm und den gewerblichen Lärm eingehalten werden, für den Freizeitlärm tagsüber und in der Ruhezeit auch; lediglich nachts werden die Werte nur eingehalten, wenn seltene Ereigniss zugrundgelegt werden. Neben diesen Überprüfungen wurde festgelegt, dass es einen fußläufigen Verbindungsweg von der Marienstraße zur Schlossstraße über das Seehofgrundstück gibt, der nicht befahren werden kann. Die Zahl der Stellplätze wurde unter Anwendung unterschiedlicher Schlüssel für die verschiedenen Nutzungen auf insgesamt 58 festgesetzt. Mit diesen Neuerungen wurde der Bebauungsplan mehrheitlich gebilligt; ein früherer Bebbauungsplan Nr. 35 wurde damit ersetzt, eine offene 1. Änderung dieses Bebauungsplans 35 wurde aufgehoben. Die Verwaltung wurde beauftragt, die Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden durchzuführen. Schließlich wurde das gesamte Bauleitverfahren einschließlich des Satzungsbeschlusses an den Bau und Ortsplanungsausschuss übertragen.
    • Vier Engangierte Jugendliche trugen ihre Pläne zur Etablierung eines Jugendbeirats in Tutzing vor. Daran arbeiten insgesamt 10 Jugendliche seit einem Monat, um die Jugend zu informieren und zu sensibilisieren. Zielgruppe sind Tutzinger Jugendliche im Alter von 14 – 26 Jahren. Sie sollen zur Mitarbeit in der Kommunalpolitik gewonnen werden. Nach Informationsveranstaltungen und viel Werbung soll noch vor den Sommerferien eine Wahl zum Jugendbeirat stattfinden.
    • Für den Antrag auf Baugenehmigung für den Abbruch der bestehenden Gewerbehalle und Neubau eines Wohn- und Geschäftshofes in Diemendorf 3b  folgte der Gemeinderat mehrheitlich gegen die Stimme von Frau Nimbach dem Empfehlungsbeschluss des Bau- und Ortsplanungsausschusses vom 13.04.2021 und erteilte das gemeindliche Einvernehmen.
    • Für den 3. Bauabschnitt der Ortsdurchfahrt Tutzing finden aktuell noch Verhandlungen statt; über die Vertragssituation wird in der Sitzung des Gemeinderats am 18.05.2021 berichtet.

    Unter Mitteilungen und Anfragen, Verschiedenes wandte sich die Büregermeisterin gegen den Protest gegen Corona-Maßnahmen mit Kinderschuhen gewandt. Eine solche Aktion hat es in Tutzing gegeben, u.a. am Vetterlhaus. Dieses Sinnbild rufe Assoziationen hervor und trage dazu bei, den Holocaust zu verharmlosen, so die Bürgermeisterin, Eltern sollten dieses Bild nicht mehr verwenden. Im Vorfeld hatte Gemeinderatskollege Dr. Thomas von Mitschke-Collande darauf hingewiesen, dass angehäufte getragene Kinderschuhe als Symbol für den hunderttausendfachen Massenmord an Kindern im Dritten Reich stünden. Die Verwaltung erklärte weiter, dass das öffentliche WC am Fischergassl noch nicht eröffnet werden könnte, weil die barrierefreie Stahlrampe noch nicht montiert sei. Dies wiederum liege an der Schwierigkeit des Stahlbauers, am Markt den erforderlichen Stahl zu beschaffen.

     

  • BOA: Die Kastanie wird gerettet!

    Dem Antrag auf Baugenehmigung für den An- und Umbau an ein bestehendes Wohn- und Geschäftshaus in der Hauptstraße 29, das ehemalige Café Hofmair, wurde zugestimmt. So geschehen in der Sitzung des Bau- und Ortsplanungsausschusses (BOA) am 13.04.2021 unter der Leitung der 1. Bürgermeisterin Marlene Greinwald. Bekanntlich plant die nächste Generation der Eigentümerfamilie eine Neugestaltung zu einem Bistro. Der Ausschuss hatte sich am 12.01.2021 mit einer entsprechenden Bauvoranfrage befasst. Dabei wurde zum einen beschlossen, dass das Grundstück von der Hauptstraße zu erschließen ist; zum anderen wurde dem Einbau einer Tiefgarage zugestimmt, die Zuwegung zum westlichen Grundstücksteil sollte aber nicht verbaut werden. Im nun veränderten Antrag wird auf die Tiefgarage und ein weiteres Gebäude verzichtet, vielmehr sollen die sieben erforderlichen Stellplätze im westlichen Teil des Grundstücks situiert werden. Die Versiegelung durch Zufahrt und Zuwegung ist hoch. Um eine bestehende große Kastanie und einen Kirschbaum zu retten, hatte nun im weiteren die gemeindliche Landschaftsplanerin Monika Treiber eine veränderte Parkierung vorgeschlagen. Zudem werden die Bauwerber auf Anregung des gemeindlichen Planers Prof. Florian Burgstaller einen Freiflächengestaltungsplan einreichen. Entsprechend wurde die Bürgermeisterin beauftragt, dem Plan mit der veränderten Parkierung zuzustimmen. So ist kein weiterer Beschluss im Ausschuss erforderlich.

    Weitere Punkte waren:

    • Für die 2. Änderung des Bebauungsplans Nr. 45 „Tutzing Nordwest – westlich der Traubinger Straße“, Teilbebauungsplan 3 „zwischen Benediktenweg und Traubinger Straße“ für insgesamt fünf Flurstücke hatte es eine Auslegung gegeben, Letztlich hatte sich nur das Wasserwirtschaftsamt geäußert. Nur das Grundstück an der Traubinger Straße sei aus ihrer Sicht erschlossen, für die übrigen, höher gelegenen Flurstücke müsste die Erschließung im Bauantragsverfahren nachgewiesern werden. Der Ausschuss beschloss mehrheitlich gegen die Stimme von Frau Nimbach unter Einbeziehung der gefassten Beschlüsse die 2. Änderung den Bebauungsplans mit Begründung in der Fassung vom 13.04.2021 als Satzung.
    • Mit dem Antrag auf Baugenehmigung für den Abbruch der bestehenden Gewerbehalle und Neubau eines Wohn- und Gewerbehofes mit Teilrückbau vom Bestand in Diemendorf 3b hatte sich der Ausschuss bereits mehrfach befasst. Das Vorhaben auf einem Grundstück von 1.106 m² war nach § 34 BauGB zu beurteilen. Zwei Varianten waren positiv votiert, die Erschließung sollte nachgewiesen werden. Letzere ist inzwischen gesichert, entsprechende Verträge wurden abgeschlossen. Das Landratsamt lehnte den Antrag wegen nicht eingehaltener Abstandsflächen ab. Der nun eingereichte Antrag auf Baugenehmigung zeigt eine verkleinerte Kubatur sowie leicht reduzierte Wand- und Firtshöhen. Damit solen die Abstandsflächen eingehalten werden. Gegen die Stimme von Frau Nimbach wurde mehrheitlich dem Gemeinderat empfohlen, den Antrag das gemeindliche Einvernehmen zu erteilen.
    • Der Antrag auf Baugenehmigung für den Neubau eines Doppelhauses in Traubing, Im Ried 29, war bereits am 15.10.2019 genehmigt worden. Der nun eingereichte Tekturantrag sieht den Anbau von zwei Balkonen im Süden, eine gringfügige Änderung der Kubatur und geänderte Höhenkoten vor. Das Haus soll ca. 10-20cm höher herauskommen. Die Ausschussmitglieder sahen keinen ersichtlichen Grund. Der Antrag wurde einstimmig abgelehnt, weil Wand- und Firsthöhen nicht der umgebenden Bebauung entsprechen.
    • Dem Antrag auf Baugenehmigung für die Erweiterung einer Wohnung im Dachgeschoss in der Heinrich-Vogl-Straße 5 wurde gegen die Stimme von Frau Nimbach mehrheitlich zugestimmt. Der Aufbau ist so geplant, dass sich die Wandhöhe nicht vergrößert. Letztlich wird hier eine Dachterrasse überbaut. Es gebe keine Auswirkungen auf den öffentlichen Bereich. Die Feinheiten solle das Landratsamt entscheiden, so die Verwaltung.
    • Zwei Anträge zum Gebäude bzw. der Einfriedung im Sprungleitenweg 4 wurden einstimmig auf die Ausschusssitzung am 04.05.2021 vertagt. Aktuell müssten beide Anträge formal abgelehnt werden, weil die Abwägung zum Bebauungsplan Nr. 91 „Seeuferbereich“, Teilbebauungsplan 4, noch nicht vorliegt, so der Rat des gemeindlichen Anwalts.
    • Der Antrag auf isolierte Befreiung als nachträgliche Genehmigung einer Einfriedungsmauer samt Mülltonnenhaus in der Weilheimer Straße 38, Traubing, wurde erneut behandelt. Es konnte inzwischen nicht nachgewiesen werden, dass es sich bei der errichteten Mauer um einen Ersatzbau handelt. Der Bauwerber schlägt nun vor, einen Teilrückbau zu veranlassen, die Mauer um das Mülltonnenhaus und die Verbindung der Mauer zum Haus jedoch zu erhalten, im übrigen verfahrensfrei einen Zaun zu errichten. Damit war der Ausschuss einverstanden; höchstvorsorglich wurde einstimmig für das verkürzte Stück eine isolierte Befreiung von der Tutzinger Ortsbausatzung ausgesprochen, die eine Einfriedung in geschlossener Bauweise nicht vorsieht.
  • Frohe Ostern!

    Frohe Ostern!

    Mit diesen Bildern einer besonderen Magnolie wünschen wir Ihnen allen ein frohes Osterfest verbunden mit einem zuversichtlichen Ausblick auf das Frühjahr und den Sommer 2021!

    Ihr Team von der TUTZINGER LISTE

     

    Fotos: Marliese Steinbach-Brady