Tag der Vereine 2015?

Am 23.10.2014 hat die Gemeinde 84 Vereine und 34 Akteure zum Koordinationstreffen der Vereine ins Rathaus eingeladen. Einige habe man vergessen einzuladen, hieß es. So auch die TUTZINGER LISTE. Eine Einladung vom Rathaus zu diesem Koordinationstreffen haben wir nämlich weder als Verein noch als „Akteur“ erhalten. Aber die TL organisiert Veranstaltung für die Tutzinger BürgerInnen! Bei dem Treffen betonte Herr Krug, es sollten „alle an den Tisch, die Veranstaltungen machen“. Wir sind vorher der in der SZ veröffentlichen Aufforderung gefolgt, unsere beiden Veranstaltungen bei der Gemeindeverwaltung anzumelden (vgl. SZ vom 21.10.2014):

• 9. Mai 2015: 3. Schenk- und Tauschmarkt und
• 4. Juli 2015: 2. Tag der Vereine (wenn das Volksfest stattfindet).

Als wir die auf Leinwände projektierten Monatstabellen durchgingen, tauchte zwar im Mai der Schenk- und Tauschmarkt auf, im Juli zwar das Volksfest, nicht jedoch der 2. Tutzinger Tag der Vereine. Zu unserem Bedauern hat auch keiner der zahlreichen Teilnehmer des Treffens danach gefragt.

Nach dem Treffen erhielten wir widersprüchliche Informationen, ob das Volksfest am ersten Wochenende im Juli 2015 stattindet. Die Gilde ist fest in der Planung ihres 40-jährigen Jubiläums, der Bürgermeister sieht noch zahlreiche Unsicherheiten, ob das Volksfest überhaupt stattfindet. Dementsprechend wurde der 2. Tag der Vereine nicht in den Kalender übernommen.

Wir haben also Herrn Bürgermeister Krug unsere Bereitschaft zur Unterstützung deutlich gemacht. Wir haben angeboten, diese Veranstaltung, die ja doch viel Zuspruch bekommen habe, im nächsten Jahr fortzusetzen, natürlich auch, wenn das die Gemeinde übernehmen möchte. Die Initiative sollte jedenfalls nicht versanden. Wir wissen, dass beim zweiten Mal weitere Vereine dazu kommen werden – dazu gibt es klare Bekenntnisse. Vor allem dann, wenn die Gemeinde sich hinter die Sache stellt.

Wir haben darum gebeten, uns unterrichtet zuhalten und in die Planung für das Volksfest-Wochenende mit einzubeziehen, insbesondere wenn die Gemeinde die Rolle des Veranstalters von der JM ganz oder teilweise übernehmen würde. Ansonsten würden wir uns – wie in 2014 – zutreffenderweise an die JM als verantwortlicher Veranstalter wenden.

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