Monat: August 2015

  • Ballübergabe – Beachvolleyballplatz eröffnet!

    Ballübergabe – Beachvolleyballplatz eröffnet!

    Heute um 12:00 Uhr war es so weit! Der Bürgermeister übergab mit zwei Bällen den Beachvolleyballplatz der Jugend.

    Helfer, Gemeinderäte und Mitglieder aus dem Bauhof/Gemeindeverwaltung weihten den Platz damit feierlich ein. Danach wurde gleich losgebaggert. Der Platz ist Weltklasse! Der Sand, die Lage, alles perfekt!

    So wird dann morgen auch bei der großen Eröffnungsparty ein riesiger Andrang von Mannschaften aus dem gesamten Landkreis erwartet. Kommen Sie und feiern Sie mit. Es geht um 12:00 los – open End.

     

    Anhang/Update GBF:
    Die Berichterstattung des Starnberger Merkurs vom 27.08.2015:
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  • Asyl sorgt für volle Rathaustenne

    Volles Haus in der Tenne des Tutzinger Rathauses: Die Gemeinde hatte geladen und viele interessierte Bürger, Teile des Gemeinderats, viele Mitglieder des Ökumenischen Unterstützerkreises und interssierte BürgerInnen kamen, um den Ausführungen des Landrates und des Bürgermeisters zu folgen.

    Demnach wird in den nächsten Tagen auf dem Volksfestplatz eine kleine Zeltstadt aufgebaut, die den 128 Personen, die Tutzing zugeteilt werden, eine Bleibe bieten soll. Die Zelte entsprechen, so Roth, dem selben Standart wie die unserer Soldaten in Auslandseinsätzen überall auf der Welt. So sind sie wintertauglich, doppelwandig, beheizbar. Sie bestehen aus Wohn-, Aufenthalts-, Wasch- und Küchenbereichen. Aufgrund positiver Erfahrungen in anderen Kommunen, soll ein 24/7 Sicherheitsdienst vor Ort sein. Auch ist eine kleine personelle Betreuungseinheit vorgesehen, die sich um technische Belange in der Zeltstadt sowie Reinigung etc. kümmern wird. Durch eine Informationspanne wussten Bürgermeister und Gemeinderat von nichts, bis seitens des Landratsamts ohne Absprache mit den baulichen Vorbereitungen am alten Volksfestplatz begonnen wurde. Im Kompromiss vereinbarten Landsratsamt und Gemeinde zunächst eine Dauer von 12 Monaten.

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    Landrat Roth lieferte noch einigen Hintergrund zur Arbeit des Landratsamtes, dass er eine schon vor einiger Zeit eine Taskforce an den Start gebracht hat und lieferte einige Zahlen. Derzeit sind im Landkreis derzeit 914 Asylbewerber untergebracht (Stand 18.8.2015). Ausgehend von Schätzungen werden es in diesem Jahr bis zu 1800 Personen werden. Bayern, die Landeshauptstadt und der Umkreis haben gem. der 1949 aufgestellten Spielregeln für die Flüchtlingsunterbringung eine recht hohe Anzahl an Asylbewerbern aufzunehmen. Mit der neuen Aufnahme wird Tutzing dann bei 236 Asylbewerbern liegen, weit über dem Durchschnitt der Landkreisgemeinden. Weitere Asylbewerber werden zum Ausgleich dann zunächst anderen Gemeinde zugeteilt werden.

    Einige Mitglieder des Unterstützerkreises berichteten aus Erfahrungen im bisherigen Umgang mit den bereits hier lebenden Asylbewerbern. Aktuell kümmern sich die rd. 50 Helfer vor Ort um fast eine identische Anzahl von Asylbewerbern. Dieses Verhältnis wird sich aber in Kürze ändern. So wirbt der Unterstützerkreis dringend um weitere Helfer/Spender.

    Interessant dabei ist, dass aus der Erfahrung der letzten Zeit ausdrücklich darum gebeten wird, keine weiteren Sachspenden an den Wohnstandorten abzuliefern. Was aktuell wirklich an Material gebraucht wird, kommunizieren die HelferInnen über die Anschlagtafeln der Gemeinde und die Medien, sowie in den Einrichtungen der Ökumene. Willkommen sind Geldspenden, die vor allem zur Anschaffung für Bücher und weitere Materialien zur Bildung verwendet werden.

    Für künftige Helfer werden Workshops angeboten, um sich auf die Aufgaben vorzubereiten. Einige Wortmeldungen aus diesem Kreis ermöglichten einen kleinen Einblick in die Arbeit und die damit verbundenen Probleme. Der Landrat notierte sich einige der Anfragen sowie konstruktive Vorschläge.

    Landrat Roth lobte die Aktivitäten des Unterstützerkreises und die der zahlreichen Tutzinger Bürger. Er betonte, dass ohne dieses Engagement im gesamten Landkreis die Situation nicht in den Griff zu bekommen wäre. Krug rügte das Verhalten der Staatsregierung dahingehend, dass man zwar schnell alles tut, um die Auffangsituation der Flüchtlinge zu organisieren, die Gemeinden aber im Folgenden mit allen weiteren Problemen völlig alleine gelassen werden.

    Anrainer der Anlage äußerten Bedenken zum Standort, sorgen sich. Krug führte aus, dass es keine Alternative zum Standort gäbe. Die Turnhalle stelle er nicht zur Verfügung, damit der Sportunterricht der Schulen und die Aktivitäten der vielen Mitglieder des TSV weiterhin stattfinden können. Es werden keine Wege/Straßen blockiert. Es wird aber auch keine hohen Einfriedungen mit Ghetto-Charakter geben. Lediglich ein kleiner Zaun soll das kleine Stückchen neue Heimat der Bewohner einrahmen und dafür sorgen, dass ggf. Kinder nicht auf die Straße laufen. Es werden keine Straßen und Wege behindert oder unterbrochen.

    Auf Vorschlag eines Anrainers, doch in Ortsnähe besser den Andechser Hof zu belegen, prallte an Krug ab. Es sei wohl auch schon überlegt worden. Es scheitert aber zum einen am Ansinnen der Besitzer, „mit aller Kraft“ einen neuen Pächter zu finden, zum Anderen auch am dringenden Wunsch vieler Tutzinger – belegt durch Aktionen und die zahlreichen, im Rathaus vorliegen Unterschriften – alles für eine baldige Wiedereröffnung zu tun.

    Die Veranstaltung war gut und wichtig! Die Helfer zeigten Mut und Engagement. Sie motivieren zum Mitmachen. Gleichzeitig spürte man auf vielen Ebenen auch die Sorgen und Nöte der anwesenden Verantwortlichen und der Bürger mit der besonderen Situation.

    Die weltpolitische Situation, eine neue Völkerwanderung, ragt nun deutlich auch hinein in den Landkreis und unsere Seegemeinde. Sie wird uns Tutzinger alle vor noch viele Herausforderungen stellen. Es werden einige öffentliche wie auch persönliche Barrieren zu überwinden sein. Gut wenn dadurch das „WIR“ in der Gemeinde noch stärker wird, der Gemeinschaftssinn gewinnt. Denn wenn wir alle gerade stehen, können sich andere gern an uns anlehnen – sie können uns aber auch nicht umhauen…

    Wer aktiv im Unterstützerkreis mitwirken will, meldet sich bitte beim evangelischen oder katholischem Pfarramt in Tutzing.

     

  • 17.08.: Sommerpause?

    Nach der Sitzung des Gemeinderats am 4. August 2015 und des Bauauschusses am 5. August 2015 haben wir Gemeinderäte uns gegenseitig in die Sommerpause verabschiedet, jedenfalls in die Sitzungspause. Denn das Geschäft läuft ja weiter.

    Am 21. 08.2015 wird der Beachvolleyballplatz eingeweiht, der Radweg Tutzing-Kampberg soll zum Ende des Monats eingeweiht werden. Die Arbeiten für den Anschluss am Kallerbach sind ja schon weit fortgeschritten.

    Wie bekannt und hier berichtet, hat der Landkreis nach dem Ansturm der Asylbewerber die Notfunktion aktiviert. Konkret für Tutzing bedeutet dies, dass auf dem alten Festplatz am Südbad ab September zwei große Zelte für die Unterbringung von 80 bzw. 48 Asylbewerbern aufgebaut werden. Dazu kommen Küchen- und Sanitäreinrichtungen. Dazu gibt es am Donnerstag, 20. August 2015, 19:30 Uhr, in der Rathaustenne eine Bürgerinformation rund um das Thema Asyl. Es werden Landrat Karl Roth und Erster Bürgermeister Rudolf Krug informieren.

     

  • Bagger-Aktion am Beachvolleyballplatz

    Bagger-Aktion am Beachvolleyballplatz

    Michael Knott rief und rief und sie kamen! 25 Jungs, Mädels, der Bürgermeister, Laura und auch meiner einer  – mit einer großen Schaufel – kamen und halfen mit. Dank „unserem“ Wirt in Traubing, der uns – gemäß dem Motto „MITMACHEN“ – auf meinen Anruf sofort seinen Radlader samt anschaulicher Einweisung ins Gerät vor Ort und seinen Baulaser geliehen hat, konnten wir mit anpacken und das Erdreich um den Platz einplanieren. Dank der Getränkekästen gab es auch rechte Winkel..  🙂

    baggerSo nun weiss ich auch, wie ein Radlader funktioniert. Hat Spass gemacht! Den Strand haben wir auch gleich ausgiebig getestet.

    Am nächsten Wochenende geht es weiter und dann wird hoffentlich bald gebaggert was das Zeug hält! Danke an die vielen Jugendlichen und auch den Verantwortlichen im Rat, dass dieses Projekt nun seine Verwirklichung findet.

    Update 12.8.2015: Artikel im STA Merkur

  • 06.08.: Seeuferbereich schützen!

    Einstimmig wurde in der Sitzung des Bau- und Ortsplanungsausschusses am 5. August 2015 der Billigungsbeschluss für den Bebauungsplanentwurf Nr. 91 „Seeuferbereich“ Teilbebauungsplan 3 gefasst. Der Teilbereich reicht vom Midgardhaus bis zur Wiese nördlich des Nordbads. Die Festlegungen umfassen u.a.

    • Festschreibung von Gastronomie im Midgardhaus und beim Nordbad
    • Erhalt der Seeansicht
    • Bebauung nur im rückwärtigen Teil der Grundstücke

    Übrigens: bereits 1976, also vor fast 40 Jahren, wurde im Gemeinderat diskutiert, das Seeufer durch Bebauungspläne zu gestalten! So lautete der Hinweis von Bürgermeister Rudolf Krug. Lang dauert die Umsetzung. Das Seeufer ist einzig am Starnberger See und ortsprägend!

    Den Bebauungsplan Nr. 88 „Ortsmitte Unterzeismering“ wird erneut am 16.9.2015 auf der Agenda stehen, denn dem vorgeschlagenen Umriss soll noch ein zusätzliches Gebiet im Nordosten hinzugefügt werden, so eine Anregung aus dem Ausschuss.

    Der Antrag auf Baugenehmigung zum Neubau eines Zweifamilienhauses mit Garage und Carport in der Cäsar-von-Hofacker-Straße wurde das gemeindliche Einvernehmen versagt. Vom ehemaligen Gesamtgrundstück wurde zwei Flurstücke abgeteilt, die vor kurzem mit einem Doppelhaus bebaut wurden. Leider ist damit die Gesamt-GFZ bereits verbraucht (GFZ = Verhältnis der gesamten Geschossfläche aller Vollgeschosse der baulichen Anlagen auf einem Grundstück zu der Fläche des Baugrundstücks), das Grundstück also bereits ausgeschöpft, ein weiteres Gebäude kann nicht mehr erstellt werden.

    Die Fragen im Antrag auf Baugenehmigung zum Abbruch des Wirtschaftsgebäudes, Anbau an das bestehende Wohnhaus und Neubau eines Wohn- und Gewerbegebäudes in Unterzeismering wurden einstimmig verneint. Das Vorhaben läuft gegen den zukünftigen Bebauungsplan, der u.a. das Ziel verfolgt, den dörflichen Charakter zu erhalten, die Gebäude müssen sich also einfügen. Der beauftragte Stadtplaner der Gemeinde, Herr Martin Büscher, gab hierzu Erläuterungen. Ein Befreiung von der Ortsbausatzung im Hinblick auf die geforderte Gewerbefläche im Erdgeschoss wurde nicht erteilt.

    In der großen Hitze des Nachmittags hatte vor der Sitzung zum Antrag auf Vorbescheid zum Neubau eines Mehrfamilienhauses mit notwendigen Garagenstellplätzen in Monatshausen eine Ortsbesichtigung stattgefunden. Über die sieben gestellten Fragen wurde einzeln abgestimmt. Lediglich eine Grundfläche für das Haus von ca. 11 x 17 Metern sowie ein Satteldach mit einer Dachneigung von 35° erschien möglich, die übrigen Fragen wurden verneint. Dazu zählte insbesondere eine Firsthöhe von 10,45 Metern. Ein Wohngebäude mit dieser Höhe wurde sich in die nachbarschaftliche Wohnbebauung nicht einfügen. Nachdem bei sechs Wohneinheiten grundsätzlich eine Tiefgarage notwendig ist, möchte der Bauwerber die Garagenplätze im benachbarten Bestandsgebäude bereitstellen und dies durch eine Grunddienstbarkeit absichern. Hier bestand im Ausschuss keine Einigkeit, ob diese Absicherung möglich ist – ich meine doch -, so dass die Frage verneint wurde. Hier soll allerdings dem Bauwerber signalisiert werden, dass es Lösungen gibt.

  • Kulturpreis für Margit Katharina Kleber!

    Meine Gemeinderatskollegin Brigitte Grande berichtete in der Gemeinderatssitzung am 4. August 2015, dass Margit Katharina Kleber, Oberstudienrätin am Gymnasium Tutzing, den Anerkennungspreis 2015 des Landkreises Starnberg in der Kategorie Literatur und Theater erhalten hat. Dazu die Presseinformation des Landratsamt Starnberg vom 15.7.2015:

    „Kleber überzeugte die Jury durch ihre ungewöhnlich kreativen und zeitkritischen Projekte in den Bereichen Literatur und Theater sowie durch ihr außergewöhnliches und vorbildliches Engagement. Sie verknüpft geschickt die hoch qualitative Arbeit ihrer schulischen Theatergruppe mit Kulturveranstaltungen der Gemeinde Tutzing und erzielt damit auch überregionale Resonanz. Mit ihrem Einsatz begeistert sie die Schülerinnen und Schüler nachhaltig für Literatur und Theater.“

  • 05.08.: Maximal 3 Std. am Midgardhaus

    Die Höchstparkdauer am Midgardhaus beträgt maximal 3 Stunden und kostet 1,50 Euro, die den Gästen aber wohl vom Wirt erstattet werden. In der letzten Sitzung des Gemeinderats vor der Sommerpause wurde am 4. Augsut 2015 eine angepasste Parkgebührenordnung mit 12:7 Stimmen mehrheitlich beschlossen. Eine weitere Anpassung war die Einbeziehung des vorderen Teils der Simone-Ferber-Straße beim Nordbad und der mögliche Antrag für Halbjahrestickets.

    Zu Beginn der Sitzung informierte der Bürgermeister, dass nach dem Ansturm der Asylbewerber der Landkreis die Notfunktion aktiviert hat. Konkret für Tutzing bedeutet dies, dass auf dem alten Festplatz am Südbad ab September zwei große Zelte für die Unterbringung von 80 bzw. 48 Asylbewerbern aufgebaut werden. Dazu kommen Küchen – und Sanitäreinrichtungen. Es soll sich um eine vorübergehende Unterbringung handeln, die so lange bestehen bleibt, bis die Asylbewerber in festen Unterkünften untergebracht werden können.

    Der Bürgermeister meldet einen juristischen Sieg gegen einen bekannten Bauwerber, der gegen die Ablehnung seines Bauvorhabens bis zum Oberlandesgericht geklagt, nun aber verloren hat, ohne das eine Revision zulässig ist.

    Die 2. Änderungdes Bebauungsplans Nr. 45 „Tutzing Nordwest – westlich der Traubinger Straße“, Teilbebauungsplan 4 „zwischen Benediktenweg und Boeckelerstraße“, wurde mehrheitlich beschlossen. Das Bebauungsplanverfahren einschl. Satzungsbeschluss wird an den Bau- und Ortsplanungsausschuss übertragen. Prof. Burgstaller, der Stadtplaner der Gemeinde, erläuterte mit anschaulichen Plänen, Simulationen und Bildern, wie auf einem abgeteilten Grundstück zwei kleinere Wohnhäuser situiert werden können.

    Wie hier berichtet, sollen an der Waldschmidtstraße vier Wohnhäuser mit 13 Wohneinheiten entstehen. Nachdem der Bauwerber wie verlangt den natürlichen Geländeverlauf in die Planzeichnungen eingefügt hatte, wurde jetzt erkennbar, dass erhebliche Abgrabungen geplant sind. Der Antrag des Bauwerbers wurde einstimmig abgelehnt – hier muss geändert werden.

    Ein Bahnübergang (Grünholzweg) auf der Strecke Tutzing – Kochel wird aufgelassen, so der einstimmige Beschluss des Gemeinderats. Der Bahnbergang dient ausschließlich der Holzbewirtschaftung. Die Erneuerung der technsichen Anlage hätte die Gemeinde mit Kosten in Höhe von ca. 250.000 bis 300.000 Euro belastet. Ersatzweise werden nun für eine Umfahrung ca. 400 Meter Weg neu hergestellt. Die Kosten dafür übernimmt die DB Netz AG.

    Der Antrag auf Baugenehmigung zum Neubau eines Mehrfamilienhauses mit sechs Wohneinheiten und notwendigen Garagenstellplätzen in Monatshausen wird aufgrund der Behandlungsfristen an den Bau- und Ortsplanungsauschuss verwiesen. Eine Behandlung erst in der Sitzung des Gemeinderats am 15.9.2015 würde eine Fristverletzung seitens der Gemeinde bedeuten. Der Bauauschuss tagt bereits am 5. August 2015.

    Meine Gemeinderatskollegin Brigitte Grande berichtete, dass Margit Katharina Kleber, Oberstudienrätin am Gymnasium Tutzing, den Anerkennungspreis 2015 des Landkreises Starnberg in der Kategorie Literatur und Theater erhalten hat. Dazu die Presseinformation des Landratsamt Starnberg vom 15.7.2015:

    „Kleber überzeugte die Jury durch ihre ungewöhnlich kreativen und zeitkritischen Projekte in den Bereichen Literatur und Theater sowie durch ihr außergewöhnliches und vorbildliches Engagement. Sie verknüpft geschickt die hoch qualitative Arbeit ihrer schulischen Theatergruppe mit Kulturveranstaltungen der Gemeinde Tutzing und erzielt damit auch überregionale Resonanz. Mit ihrem Einsatz begeistert sie die Schülerinnen und Schüler nachhaltig für Literatur und Theater.“

     

     

     

  • Beachvolleballplatz braucht Helfer am Samstag!!

    Beachvolleballplatz braucht Helfer am Samstag!!

    Bevor das Baggern nun endlich losgehen kann, muss am Platz noch der Sand verteilt werden. Dazu hat Michi Knott über Facebook für den kommenden Samstag, den 8. August aufgerufen.

    Alle Info’s hier https://www.facebook.com/events/1017558814956058/.

    Wir möchten hiermit unsere Plattform nutzen, um unsere Besucher zum Mitmachen und Weitersagen aufzurufen! Kommt am Samstag mit Schaufel und Schubkarre zum Platz an den See, nähe Festzeltplatz/Johannishügel!

    Wir sehen uns dort.